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Art. 58 KVG – Qualität in der Praxis.Mehr erfahren

Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert den Praxisalltag grundlegend. Das elektronische Patientendossier (EPD), Telemedizin und Videokonsultationen sind zentrale Themen. Praxissoftware muss vernetzt sein, und digitale Prozesse ersetzen zunehmend Papier.

Was bedeutet das?

Das EPD ermöglicht den sicheren Austausch von Gesundheitsdaten zwischen Leistungserbringern. Telemedizin ergänzt den direkten Patientenkontakt durch Videosprechstunden und digitale Konsultationen. Für Praxen bedeutet das: Anpassung der IT-Infrastruktur, neue Dokumentationsprozesse und veränderte Arbeitsabläufe.

Relevanz für Praxen

Patient:innen erwarten zunehmend digitale Kontaktmöglichkeiten. Wer jetzt die Grundlagen schafft – von EPD-Anbindung bis Videosprechstunde – vermeidet später Hektik und kann die Vorteile der Vernetzung schneller nutzen.

Chancen & Herausforderungen

Chancen

  • Effizienterer Informationsaustausch mit Spitälern und Spezialist:innen
  • Höhere Flexibilität durch Videokonsultationen
  • Weniger Doppeluntersuchungen durch verfügbare Patientendaten
  • Modernisierung interner Prozesse als Nebeneffekt

Herausforderungen

  • Initiale Investition in Software und Schulung
  • Anpassung gewohnter Arbeitsabläufe
  • Datenschutz und Zugriffsrechte korrekt umsetzen
  • Technische Infrastruktur für Telemedizin sicherstellen

OptiPraxx-Einordnung

Wir begleiten Praxen pragmatisch bei der digitalen Transformation – von EPD bis Videosprechstunde, ohne Panikmache, aber mit klarem Blick auf das, was kommt.


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